![]()
„If the ban were announced with a one week notice, the „bad“ would rush into our country during that week. A lot of bad „dudes“ out there!“
Howard Schultz, Chef der Kaffeerestaurantkette Starbucks, wandte sich auf der Website des Unternehmens mit „tiefer Besorgnis“ an die Mitarbeiter. Er bezeichnete Trumps Erlass als verwirrend und kündigte Pläne an, um in den nächsten fünf Jahren 10.000 Flüchtlingen Jobs bei Starbucks anbieten zu können.
Demnach wolle der Konzern in allen 75 Ländern, in denen er Filialen betreibt, in den nächsten Jahren Flüchtlinge einstellen, die vor Kriegen, Verfolgung und Diskriminierung geflohen seien. Beginnen werde das Unternehmen in den USA mit der Beschäftigung von Flüchtlingen, die in ihren Heimatländern für das US-Militär gearbeitet hätten, wie etwa Übersetzer.


